Die Tiroler Erdbeeren sind da !

Tiroler Erdbeeren

Dr. Karl Josef Ischia präsentiert die ersten Tiroler Erdbeeren !

 

Die ersten Tiroler Erdbeeren der Saison konnten bereits geerntet werden. Sie werden nach der Qualitätskontrolle mit unserer Exklusivmarke TLP Tiroler Landesprodukte gekennzeichnet und rasch ausgeliefert, damit sie rechtzeitig vor den Feiertagen des Wonnemonats Mai in die Fachgeschäfte sowie in die gehobene Gastronomie und Hotellerie gelangen. Das ist Regionalität und Frische, die man schmeckt.

Tiroler Erdbeeren

werden nur auf ausgewählten Feldern in ganz Tirol verteilt gezogen. Die richtige Sortenwahl zur jeweiligen Saisonzeit ist dabei sehr wichtig.

Weitere Informationen zu anderen Tiroler Produkten, welche mit unserer Exklusivmarke ausgezeichnet wurden:

TLP Tiroler Landesprodukte

Wissenswertes über die Erdbeere:

Aus archäologischen Funden kann man schließen, dass die Erdbeere schon in der Steinzeit bekannt war. Auf lateinisch wurde sie „fragum“ genannt. Aus dem Mittelalter sind große Flächen, auf denen kleine Walderdbeeren (Fragaria vesca) kultiviert wurden, erwiesen. Auch Methoden, Erdbeeren früher oder später heranreifen zu lassen, waren schon entwickelt. Lediglich die Größe der Frucht konnte man nicht beeinflussen. Erst in der Neuen Welt fanden französische Siedler entlang des Sankt-Lorenz-Stroms eine größerfruchtige wilde Art. Diese wurde im 18. Jahrhundert nach Europa als amerikanische Scharlach-Erdbeere eingeführt und zunächst vor allem in Botanischen Gärten kultiviert. 1714 entdeckte der Botaniker Amédée-François Frézier die Chile-Erdbeere, die ledrig-starre und blaugrüne Blätter hatte und die vor allem sehr große Früchte aufwies. Chile-Erdbeeren weisen dabei die Besonderheit auf, dass sie zweihäusig sind, das heißt, es gibt rein männlich blühende Pflanzen und rein weiblich blühende.

Um 1750 entstand in Holland die bis heute in Deutschland handelsübliche, großfruchtige Gartenerdbeere (Fragaria ×ananassa) – infolge wiederholter, zufälliger Kreuzungen der kleinen Scharlacherdbeere aus Nordamerika (Fragaria virginiana) mit der großfruchtigen Chileerdbeere (Fragaria chiloensis). In Österreich und in Teilen des süddeutschen Raumes werden bzw. wurden die besonders großfruchtigen Zuchtformen der Erdbeere auch als „Ananas“ bezeichnet[2], um sie von der Walderdbeere zu unterscheiden, während die richtige Ananas im Zuge dessen als Hawaii-Ananas bezeichnet wird. So wird auch im Burgenländischen Wiesen, wo die Hauptanbaugebiete für Ostösterreich liegen, die Erdbeere als Wiesener Ananas Erdbeere unter den traditionellen Lebensmitteln geführt.[3]

Erdbeeren gelten aufgrund ihrer Inhaltsstoffe als besonders während der Schwangerschaft geeignetes Nahrungsmittel. Verspürt eine Frau einen Heißhunger auf Erdbeeren, wird dies daher in Frankreich als Indiz für eine mögliche Schwangerschaft verstanden. In Deutschland wird dagegen eine Schwangerschaft vermutet, wenn eine Frau besondere Gelüste nach Gewürzgurken verspürt.[4]

Quelle: Wikipedia