Kaki aus Verona

Kaki – die gesunde Frucht aus Verona

 

Kaki

 

Die Tage werden wieder kürzer. Bunte Blätter wehen über das Land. Ein besonders geschmackvoller Farbtupfen im Herbst sind die reifen Kakifrüchte.

Ursprung in China

Die in China seit über 2000 Jahren genutzte Frucht gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. Der Kakibaum erreicht eine Größe von 10 Metern. Er ähnelt dem Apfelbaum. Die Blütezeit ist im späten Frühjahr bis Frühsommer. Die Früchte werden erst reif, wenn im Spätherbst die Blätter zum größten Teil abgefallen sind.

Kaki – die Vitaminbomben

Sie enthalten Glukose, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E, Magnesium, Kalium und Phosphor.

Sorgfältige Verpackung und Logistik

Kaki

Im Gegensatz zur Sharonfrucht sind die reifen Kakifrüchte sehr weich. Sie werden daher in einer offenen Styroporschale sorgsam transportiert.

Wissenswertes über die Kakifrüchte:

Die Kakifrucht (jap.: , kaki), auch Kakipflaume, ist die süße, orangefarbene, äußerlich einer großen Tomate ähnelnde Frucht des Kakibaums (Diospyros kaki). Der Gattungsname Diospyros bedeutet „Götterfrucht“ oder „Götterspeise“. Die ursprünglich aus Asien kommende Gattung der Diospyros oder Ebenholzbäume, auch Dattelpflaumen genannt, gehört zur Familie der Ebenholzgewächse (Ebenaceae). Die meisten der 500 Sorten kommen vorwiegend in den Tropen und Subtropen vor.

Zuchtformen oder Sorten der Kakifrüchte sind Honigapfel, Persimone oder Sharonfrucht, wobei letztere kaum Tannin enthält und daher bereits als harte Frucht verzehrt werden kann.

Die in China seit über 2000 Jahren genutzte Kaki gehört zu den ältesten Kulturpflanzen.

Die Schale der Kaki kann bei der reifen Frucht, deren Tannine fast vollständig zersetzt sind, gegessen werden, oft wird sie jedoch entfernt oder gleich einer Kiwi aus der Schale gelöffelt. Die kaum Tannine enthaltende Sharon kann bereits in hartem Zustand auch mit Schale gegessen werden, deren Fruchtfleisch ist immer süß und erinnert an Zuckermelone und Pfirsich. Man erkennt sie, im Unterschied zur eher rötlichen Kaki, an der gelborangen Farbe und an Tomaten oder Mandarinen erinnernden flachen Form, wogegen Kakis eher rund, Persimonen oval sind. Eventuelle braune Flecken im Fruchtfleisch stammen vom hohen Zuckeranteil und sind kein Zeichen von Fäulnis.

Quelle: Wikipedia