Kaki aus Verona

Kaki – die gesunde Frucht aus Verona

 

Kaki

 

Die Tage werden wieder kürzer. Bunte Blätter wehen über das Land. Ein besonders geschmackvoller Farbtupfen im Herbst sind die reifen Kakifrüchte.

Ursprung in China

Die in China seit über 2000 Jahren genutzte Frucht gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. Der Kakibaum erreicht eine Größe von 10 Metern. Er ähnelt dem Apfelbaum. Die Blütezeit ist im späten Frühjahr bis Frühsommer. Die Früchte werden erst reif, wenn im Spätherbst die Blätter zum größten Teil abgefallen sind.

Kaki – die Vitaminbomben

Sie enthalten Glukose, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E, Magnesium, Kalium und Phosphor.

Sorgfältige Verpackung und Logistik

Kaki

Im Gegensatz zur Sharonfrucht sind die reifen Kakifrüchte sehr weich. Sie werden daher in einer offenen Styroporschale sorgsam transportiert.

Wissenswertes über die Kakifrüchte:

Die Kakifrucht (jap.: , kaki), auch Kakipflaume, ist die süße, orangefarbene, äußerlich einer großen Tomate ähnelnde Frucht des Kakibaums (Diospyros kaki). Der Gattungsname Diospyros bedeutet „Götterfrucht“ oder „Götterspeise“. Die ursprünglich aus Asien kommende Gattung der Diospyros oder Ebenholzbäume, auch Dattelpflaumen genannt, gehört zur Familie der Ebenholzgewächse (Ebenaceae). Die meisten der 500 Sorten kommen vorwiegend in den Tropen und Subtropen vor.

Zuchtformen oder Sorten der Kakifrüchte sind Honigapfel, Persimone oder Sharonfrucht, wobei letztere kaum Tannin enthält und daher bereits als harte Frucht verzehrt werden kann.

Die in China seit über 2000 Jahren genutzte Kaki gehört zu den ältesten Kulturpflanzen.

Die Schale der Kaki kann bei der reifen Frucht, deren Tannine fast vollständig zersetzt sind, gegessen werden, oft wird sie jedoch entfernt oder gleich einer Kiwi aus der Schale gelöffelt. Die kaum Tannine enthaltende Sharon kann bereits in hartem Zustand auch mit Schale gegessen werden, deren Fruchtfleisch ist immer süß und erinnert an Zuckermelone und Pfirsich. Man erkennt sie, im Unterschied zur eher rötlichen Kaki, an der gelborangen Farbe und an Tomaten oder Mandarinen erinnernden flachen Form, wogegen Kakis eher rund, Persimonen oval sind. Eventuelle braune Flecken im Fruchtfleisch stammen vom hohen Zuckeranteil und sind kein Zeichen von Fäulnis.

Quelle: Wikipedia

Marillen aus Frankreich in Tirol !

Marillen aus Frankreich sind sehr beliebt.

Marillen aus Frankreich

Die Marillensaison neigt sich dem Ende zu.

Witterungsbedingt waren österreichische und insbesondere Wachauer Marillen kaum verfügbar.

Gute Kontake nach Frankreich:

Unser Chef Dr. Karl Ischia hat seine guten Kontakte nach Frankreich genützt, um Marillen von hoher Qualität für unsere Kunden/innen in Tirol stets verfügbar zu haben.

Aber auch dieses Angebot geht nun in die letzte Verkaufswoche. Daher bitte rasch zuschlagen.

Bestellungen sind auch Online bei

Marillen aus Frankreich

möglich.

Wissenswertes über Marillen:

Die Aprikose (Prunus armeniaca), im bairisch-österreichischen Sprachraum (Ober- und Niederbayern, Oberpfalz, Österreich und Südtirol) Marille, in Rheinhessen auch Malete, gehört wie die Sibirische Aprikose und die Japanische Aprikose zur Sektion Armeniaca in der Untergattung Prunus der Gattung Prunus innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).

Beschreibung

Die Aprikose ist ein Strauch oder kleiner Baum mit runder Krone und erreicht meist Wuchshöhen bis 6 Meter, selten auch bis 10 Meter. Die Rinde ist glänzend und rötlich-braun. Die Rinde der Zweige ist kahl und in der Jugend rötlich. Die Langtriebe weisen keine echte Endknospe auf.[1]

Die Laubblätter sind 5 bis 10 cm lang, 3 bis 7 cm breit, grün gefärbt, breit eiförmig bis rundlich oval, plötzlich zugespitzt und an der Basis abgerundet. Der Blattrand ist oft doppelt gesägt. Die Blätter sind kahl, lediglich in den Nervenwinkeln der Unterseite ist eine bärtige Behaarung vorhanden. In der Knospenlage sind die Blätter gerollt. Der Blattstiel ist 2 bis 4 cm lang. An den Blattstielen befinden sich meist 2 oder mehr Drüsen, diese sind groß und zuweilen verlaubend.[1]

Aprikosen

Die vor den Blättern erscheinenden Blüten stehen meist einzeln oder seltener in Paaren angeordnet. Ihre Knospenschuppen fallen beim Blühbeginn ab. Der Blütenstiel ist maximal 5 mm lang, flaumig behaart und oft rötlich. Die Blüten weisen einen Durchmesser von ungefähr 2,5 cm auf. Der Blütenbecher ist flaumig behaart und becherförmig. Die fünf Kelchblätter sind ebenfalls flaumig behaart und ganzrandig. Die fünf Kronblätter sind blassrosa bis weiß, 10 bis 15 mm lang, rundlich verkehrteiförmig und ganzrandig. Es sind ungefähr 20, selten auch bis 30 Staubblätter vorhanden. Die Staubbeutel sind gelb. Der Fruchtknoten und der Griffelgrund weisen eine samtige Behaarung auf.[1]

Die Steinfrucht besitzt einen Durchmesser von 4 bis 8 cm und ist fast kugelig und selten länglich, samtig behaart, hellgelb bis orangerot gefärbt und auf der Sonnenseite oft karminrot gefleckt oder punktiert. Sie weist eine Längsfurche auf, ist am Grund genabelt. Das Fruchtfleisch löst sich vom Steinkern. Der Steinkern ist bauchig linsenförmig, leicht rau und bis zu 3 cm lang. Sein Rand ist verdickt und mehrfach gefurcht. Die Samen schmecken bitter oder süßlich.[1]

Die Blütezeit reicht von März bis April.[1] Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 16.[1]

Herkunft und Anbaugebiete

Die Aprikose war in Armenien schon in der Antike bekannt und wird dort schon so lange angebaut, dass häufig angenommen wird, dass dies ihre ursprüngliche Heimat sei.[2] Der botanische Name leitet sich aus dieser Annahme ab. Beispielsweise schrieb De Poederlé im 18. Jahrhundert: «Cet arbre tire son nom de l’Arménie, province d’Asie, d’où il est originaire et d’où il fut porté en Europe …» – „Dieser Baum hat seinen Namen von Armenien, einer asiatischen Provinz, aus der er stammt und von der aus er nach Europa gelangte …“[3] Eine archäologische Ausgrabung in Armenien fand Aprikosenkerne in einer Fundstätte der Kupfersteinzeit.[4] Andere Quellen wie der Genetiker Nikolai Iwanowitsch Wawilow lokalisieren den genetischen Ursprung in China, und wiederum andere Quellen besagen, dass die Aprikose um 3.000 vor Christus zuerst in Indien kultiviert worden sei.[5]

Quelle: Wikipedia

 

Die Tiroler Erdbeeren sind da !

Update über Tiroler Erdbeeren:

Leider war die Witterung für Erdbeeren in Tirol heuer besonders schlecht. Daher sind derzeit keine Tiroler Erdbeeren lieberbar !

Tiroler Erdbeeren

Dr. Karl Josef Ischia präsentiert die ersten Tiroler Erdbeeren !

 

Die ersten Tiroler Erdbeeren der Saison konnten bereits geerntet werden. Sie werden nach der Qualitätskontrolle mit unserer Exklusivmarke TLP Tiroler Landesprodukte gekennzeichnet und rasch ausgeliefert, damit sie rechtzeitig vor den Feiertagen des Wonnemonats Mai in die Fachgeschäfte sowie in die gehobene Gastronomie und Hotellerie gelangen. Das ist Regionalität und Frische, die man schmeckt.

Tiroler Erdbeeren

werden nur auf ausgewählten Feldern in ganz Tirol verteilt gezogen. Die richtige Sortenwahl zur jeweiligen Saisonzeit ist dabei sehr wichtig.

Weitere Informationen zu anderen Tiroler Produkten, welche mit unserer Exklusivmarke ausgezeichnet wurden:

TLP Tiroler Landesprodukte

Wissenswertes über die Erdbeere:

Aus archäologischen Funden kann man schließen, dass die Erdbeere schon in der Steinzeit bekannt war. Auf lateinisch wurde sie „fragum“ genannt. Aus dem Mittelalter sind große Flächen, auf denen kleine Walderdbeeren (Fragaria vesca) kultiviert wurden, erwiesen. Auch Methoden, Erdbeeren früher oder später heranreifen zu lassen, waren schon entwickelt. Lediglich die Größe der Frucht konnte man nicht beeinflussen. Erst in der Neuen Welt fanden französische Siedler entlang des Sankt-Lorenz-Stroms eine größerfruchtige wilde Art. Diese wurde im 18. Jahrhundert nach Europa als amerikanische Scharlach-Erdbeere eingeführt und zunächst vor allem in Botanischen Gärten kultiviert. 1714 entdeckte der Botaniker Amédée-François Frézier die Chile-Erdbeere, die ledrig-starre und blaugrüne Blätter hatte und die vor allem sehr große Früchte aufwies. Chile-Erdbeeren weisen dabei die Besonderheit auf, dass sie zweihäusig sind, das heißt, es gibt rein männlich blühende Pflanzen und rein weiblich blühende.

Um 1750 entstand in Holland die bis heute in Deutschland handelsübliche, großfruchtige Gartenerdbeere (Fragaria ×ananassa) – infolge wiederholter, zufälliger Kreuzungen der kleinen Scharlacherdbeere aus Nordamerika (Fragaria virginiana) mit der großfruchtigen Chileerdbeere (Fragaria chiloensis). In Österreich und in Teilen des süddeutschen Raumes werden bzw. wurden die besonders großfruchtigen Zuchtformen der Erdbeere auch als „Ananas“ bezeichnet[2], um sie von der Walderdbeere zu unterscheiden, während die richtige Ananas im Zuge dessen als Hawaii-Ananas bezeichnet wird. So wird auch im Burgenländischen Wiesen, wo die Hauptanbaugebiete für Ostösterreich liegen, die Erdbeere als Wiesener Ananas Erdbeere unter den traditionellen Lebensmitteln geführt.[3]

Erdbeeren gelten aufgrund ihrer Inhaltsstoffe als besonders während der Schwangerschaft geeignetes Nahrungsmittel. Verspürt eine Frau einen Heißhunger auf Erdbeeren, wird dies daher in Frankreich als Indiz für eine mögliche Schwangerschaft verstanden. In Deutschland wird dagegen eine Schwangerschaft vermutet, wenn eine Frau besondere Gelüste nach Gewürzgurken verspürt.[4]

Quelle: Wikipedia

 

 

 

Marchfeld Spargel Zeit

Marchfeld Spargel Zeit

Die Ernte im Marchfeld hat gerade begonnen und die ersten frisch gestochenen Marchfeld Spargel in Solo Qualität haben Tirol errreicht.

Marchfeld Spargel

Marchfeld Spargel – Spargelanbau mit Tradition

Schon seit 1950 kultiviert unser Spargelbauer in Raasdorf im Marchfeld Spargel. Die ausschließliche Verwendung von Naturdünger, die behutsame Pflege der Spargelkulturen und der Einsatz modernster Technologien garantieren die hohe Qualität. Der von Hand frisch geerntete Spargel wird vorsichtig gewaschen, genau sortiert und direkt ab Hof verkauft.

Spargel gibt es in drei unterschiedlichen Farben. Durch die Sonneneinstrahlung verfärben sich die zunächst vollständig mit Erde bedeckten weißen Spargelstangen violett, später dann grün.

Weißer Spargel

Der weiße Spargel auch Bleichspargel genannt, wird von der Mehrheit der Spargelliebhaber bevorzugt. Er wird in den typischen Erdwällen kultiviert und gestochen, sobald sich die Erdoberfläche leicht hebt und bevor er mit dem Sonnenlicht in Berührung kommt. Daher bleiben auch die Spargelspitzen makellos weiß und er gilt als der gesündeste Spargel, da er zum Zeitpunkt des „stechens“ noch nicht durch die Umwelt beeinflußt wurde.

 

Violetter Spargel

Violetter Spargel wird wegen seines feinen, im Vergleich zum Bleichspargel minimal kräftigeren Geschmacks besonders geschätzt. Diese Sorte wird gestochen, wenn er die Erdoberfläche schon leicht durchbrochen hat. Da sich sein Geschmack nur geringfügig vom weißen Spargel unterscheidet, eignet sich violetter Spargel für alle klassischen Spargelgerichte.

Grüner Spargel

Grün wird der Spargel, wenn er die Erdoberfläche zu ca. 20 cm durchbrochen hat, dann erst erhält er seine, durch das Sonnenlicht verursachte, typische Färbung. Er ist im Geschmack dem ursprünglichen Wildspargel am ähnlichsten.  Der Geschmack der besonders zarten Stangen ist etwas herzhafter und würziger.

Tiroler Radieschen

Tiroler Radieschen

Tiroler Radieschen

sind ab sofort frisch geerntet erhältlich.

Exklusivmarke für Tiroler Radieschen:

Tiroler Radieschen

Die Bauern und Bäuerinnen, die exklusiv für die Marke TLP Tiroler Landesprodukte produzieren, haben bereits die ersten frischen Radieschen auf den Feldern rund um Innsbruck geerntet.

Die gesunde Jause ist wieder da.

Auszug aus Wikipedia:

Das Radieschen (lat. radixWurzel‘; wiss. Raphanus sativus var. sativus), auch Radies genannt,[1] ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).

Die bis zu etwa vier Zentimeter dicke Speicherknolle ist außen weinrot bis rot und schmeckt scharf. Der typische Geschmack des Radieschens wird durch ein Senföl verursacht, das bei Verletzung (durch Bearbeitung oder Anbeißen) aus den in der Pflanze enthaltenen Senfölglycosiden entsteht.

In Europa hat sich das Radieschen erst im 16. Jahrhundert etabliert, seine Herkunft ist allerdings unklar. Es verbreitete sich zuerst langsam in der französischen Küche und dann weiter in ganz Europa.[2]

 

Teddybär Orangen in Tirol

Orangen in Tirol:

Orangen in Tirol

In den 1960iger Jahren wurde die Marke Teddybär von Johann Ischia entwickelt, um Orangen besonderer Qualität damit auszuzeichnen.

Später wurde die Teddybär Marke auf die beliebten Teddybär Erdnüsse übertragen und hat heute in Zusammenhang mit den Erdnüssen eine hohe Bekanntheit.

Wir haben jetzt Orangen gefunden, die es verdienen, die Marke Teddybär in einer Sonderedition zu tragen.

Teddybär Orangen in Innsbruck

 

Teddybär Orangen in Tirol

So schauen die Teddybär Orangen der Sorte Lane Late aus. Samstag noch in Spanien, heute Montag sind die Teddyär Orangen in Tirol. So muss Frische sein.

Geschichte der Orange:

Die Orange lässt sich in Europa nicht vor dem 15. Jahrhundert nachweisen – im Gegensatz zur ähnlichen Bitterorange, die schon im Mittelalter auf dem Landwege bis nach Europa gekommen war. Auch wenn einzelne Hinweise auf süße Orangen schon für einen früheren Zeitpunkt vorliegen, scheint eine erhebliche Qualitätssteigerung erst ab 1500 erfolgt zu sein, durch die Einführung besserer Sorten durch Portugiesen, die diese nach der Entdeckung des Seeweges nach Indien in Europa verbreiteten. So berichtet Vasco da Gama 1498, er habe in Mombasa sehr gute Orangen, viel besser als jene in Portugal zu dieser Zeit bekannte, gesehen.[12] Die Verbindung von süßen Orangen und Portugal, die sich in der Namensgebung in etlichen Sprachen niedergeschlagen hat, wurde eventuell durch die Erzählung gefördert, dass der eine, originale und ursprünglich eingeführte Baum noch Jahrhunderte in Lissabon gestanden habe.[13]

Quelle: Wikipedia

Sorten:

Man unterteilt die Orangensorten in Bitterorangen (Pomeranzen) und vier Gruppen süßer Orangensorten, die Blondorangen (auch: Rundorangen), die Navelorangen (auch: Nabelorangen), die pigmentierten Orangen (Blut- und Halbblutorangen) sowie die säurefreien Orangen.[14]

  • Blondorangen (wichtigste Gruppe)
    • ‚Shamouti‘ (auch ‚Jaffaorange‚), hauptsächlich in Israel angebaut
    • ‚Valencia‘ oder auch ‚Valencia Late‘ genannt, hauptsächlich im Mittelmeerraum, Südafrika und den USA angebaut
    • ‚Baladi‘
    • ‚Hamlin‘
    • ‚Hart’s Tardiff‘
  • Navelorangen (ursprünglich in Brasilien beheimatet), auch Bahia-Orangen genannt. Ihr Merkmal ist eine Ausstülpung am Blütenpol, wo sich – ausgehend von einem weiteren, kleineren Fruchtblattkreis – eine zweite, meist unterentwickelte Tochterfrucht gebildet hat.
    • ‚Washington NewHal‘, erkennbar durch die großen Ausstülpungen an der Spitze und oft riesige Fruchtgröße, meist deklariert als Navelina
    • ‚CaraCara‘, eine Selektion der ‚Bahia‘ mit rotem Fruchtfleisch (meist deklariert als Washington Sanguine)
    • ‚Navelina‘, eine spanische Selektion in allen Fruchtgrößen fast ohne Tochterfrucht.
    • ‚Salustiana‘, kleinkalibrige Frucht mit dünner Schale, bestens zum Pressen geeignet
    • ‚Navelate‘, eine spätreifende spanische Selektion, sehr süß
    • ‚NavelLaneLate‘, vor der ‚Valencia Late‘ die späteste der Navel-Orangen
Blutorangen
  • Blutorangen (wegen des tiefroten Fleisches, bei einigen Sorten auch der Schale). Die rote Fruchtfleischfärbung wird durch Anthocyan in den Pigmenten von Fruchtfleisch und Schale hervorgerufen und entsteht in trockenen Gebieten mit großen täglichen Temperaturdifferenzen (Nachtfrösten).[15] Die Moro-Orangen wachsen beispielsweise auf den Hängen des Vulkans Ätna auf Sizilien.
    • ‚Sanguine‘ (Rundblut)
    • ‚Double fine‘ (Blutoval)
    • ‚Moro‘
    • ‚Tarocco‘
    • ‚Sanguinello‘
    • ‚Manica‘
  • Die oft fälschlicherweise als Säurefreie Orangen bezeichneten Zitrusfrüchte (u. a. beheimatet in Indien) sind frühreife grün-, teils gelbschalige Süße Limetten (Citrus Limetta), die aufgrund ihres geringen Säuregehalts süßer, aber weniger aromatisch sind. Geerntet wird diese Sorte im Spätherbst bis Winter.
    • ‚Mosambi‘

Quelle: Wikipedia

Inhaltsstoffe

100 g Orange enthält rund 50 mg Vitamin C. Der empfohlene Tagesbedarf an Vitamin C liegt laut Anlage 1 der Nährwertkennzeichnungsverordnung (NKV) bei 80 mg.[16]

Die Schale von Orangen ist häufig mit Wachsen behandelt, denen (außer im Ökolandbau) meist Konservierungsstoffe wie Thiabendazol (E 233), Orthophenylphenol (E 231), Natriumorthophenylphenol (E 232), Biphenyl (E 230, in der EU nicht mehr erlaubt) und Imazalil zugesetzt werden.

Wichtige natürliche Aromastoffe im Orangensaft sind zum Beispiel Acetaldehyd, Hexanal, Octanal, Nonanal, Decanal, Ethyl-2-methylbutyrat, (R)-Limonen, Myrcen und (R)-α-Pinen. Dabei schwankt die Zusammensetzung der Aromen je nach Orangensorte zum Teil stark. Dies trifft zum Beispiel auf Ethylacetat, Ethylpropanoat, (S)-Linalool, Ethyl-2-methylpropanoat, 1-Penten-3-on, Ethylbutanoat, 3-Isopropyl-2-methoxy-pyrazin, (R)-Methyl-3-hydroxyhexanoat sowie 2- und 3-Methylbuttersäure zu. Viele der Ester kommen dabei nur im Orangensaft, nicht jedoch im Orangenschalenöl vor.[17]

Quelle: Wikipedia

Teddybär Orangen in Tirol sind nach der Ernte unbehandelt

und es gibt sie exklusiv bei

Teddybär Orangen in Tirol

Granatapfel – das gesunde Früchtchen

Gesundes Obst in Tirol – hier ein Beispiel

Obst in Tirol

Der Granatapfel oder Grenadine ist eine Pflanzenart, die der Familie der Weiderichgewächse zugerechnet wird. Ihre Frucht wird als Obst gegessen. Die Heimat des Granatapfels liegt in West-bis Mittelasien. Dem Granatapfel wird laut Wikipedia eine positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Arthritis nachgesagt. Außerdem ist die schöne rote Farbe eine wunderbar kreative Deko bei Nachspeisen.

Informationen zum Granatapfel aus Wikipedia:

Der Granatapfel wächst als sommergrüner kleiner Baum und wird oft als Strauch kultiviert; er erreicht Wuchshöhen bis zu 5 Metern, wird bis zu 3 Meter breit und kann einige hundert Jahre alt werden. Die Pflanzenteile sind kahl.[2] Die Rinde ist rotbraun bis grau. Die jungen Zweige sind oft vierkantig, später werden sie stielrund und enden oft in einem Dorn.

Die mehr oder weniger gegenständigen Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattstiele sind 2 bis 10 Millimeter lang.[2] Die einfache, oberseits glänzende, lederige Blattspreite ist bei einer Länge von 2 bis 9 Zentimetern sowie einer Breite von 1 bis 2 Zentimetern lanzettlich, elliptisch-verkehrt-lanzettlich oder länglich mit sich verschmälernder Spreitenbasis und stumpfem oder stachelspitzigem oberen Ende. Nebenblätter fehlen.[2]

Granatäpfel und deren gepresster Saft sind im Mittelmeerraum, im Nahen Osten, in den USA, in Südeuropa und seit einigen Jahren auch in Mittel- und Nordeuropa weit verbreitet. Aus dem Saft wird auch Granatapfelwein gewonnen, der vor allem von Armenien und Israel exportiert wird. Das Fruchtfleisch oder der Saft des Granatapfels werden zur Verfeinerung von Wild– oder Geflügelgerichten oder in Obstsalaten verwendet.

Die Schale des Granatapfels war traditionell Farbstoff für Orientteppiche. Auch in Indien wurde sie zum Färben von Wolle in Gelb- und Schwarztönen verwendet. Mit einem Extrakt aus der Wurzel des Granatapfelbaumes können mit einer Eisenbeize tief dunkelblaue Farbtöne erzeugt werden.

Grenadinesirup, der früher aus Granatapfelsaft hergestellt wurde, gibt dem Tequila Sunrise und verschiedenen anderen Cocktails seinen fruchtigen Geschmack und seine rote Färbung.

Obst in Tirol stets frisch erhältlich bei:

Das Handelshaus Ischia wurde 1884 von Johann Ischia gegründet. Johann Ischia I stammte aus Riva di Garda am Gardasee. Er brachte Obst aus der Gardaseegegend nach Innsbruck. Firsche war damals schon wichtig.

 

Kräuter bei Ischia

Kräuter bei Ischia

Kräuter bei Ischia

sind ein wesentlicher Sortimentsbestandteil, welche in der gehobenen Hotellerie, in der Gastronomie und im Fachhandel immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Der abgebildete Salbei findet nicht nur beim Kalbskotelett vom Grill seine Anwendung, sondern ist auch im Winter bei Verkühlungen und Halsschmerzen sehr hilfreich.

Kräuter bei Ischia und Gesundheit:

Kräuter und Gewürze bieten in der Ernährung nicht nur geschmackliche Abwechslung, sondern versorgen den Körper auch mit zahlreichen Inhaltsstoffen, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

Aktuelle Trends:

Trend der Saison ist heuer der Estragon.

So hat jedes Jahr seine Schwerpunkte.

Wissenswertes zu Küchenkräutern

In der Liste der Küchenkräuter und Gewürzpflanzen werden Kulturpflanzen und Wildarten, von denen Bestandteile wegen ihres Aromas in der Küche und in der Nahrungsmittelindustrie (z. B. für Süßspeisen und Liköre) regional oder weltweit als Gewürze verwendet werden, in einer einfachen botanischen Systematik aufgeführt.[1]

Oft kann man aus der Zugehörigkeit zur gleichen Pflanzenfamilie oder -gattung auf ein ähnliches Erscheinungsbild, einen ähnlichen Geschmack oder ähnliche Wirkstoffe schließen. Zu den häufiger vertretenen Pflanzenfamilien zählen Lippenblütler (unter anderem Basilikum, Thymian, Majoran, Rosmarin, Bohnenkraut, Salbei, Lavendel, Minze, Zitronenmelisse), Doldenblütler (Anis, Kümmel, Koriander, Dill, Petersilie, Liebstöckel, Kerbel und Sellerie und andere) und Lauchgewächse (Knoblauch, Porree, Schnittlauch und Bärlauch).

Einige dieser Pflanzen sind Heilpflanzen, entfalten also auch pharmakologische Wirkungen. Als Aphrodisiakum gelten Muskat und Petersilie.

Quelle: Wikipedia