Teddybär Erdnüsse und Clementinen zum Nikolo in Tirol !

Teddybär Erdnüsse und Clementinen zum Nikolo in Tirol:

Die Teddybär Erdnüsse und Clementinen zum Nikolo in Tirol stammen vom Fruchtimporthaus Ischia.

Teddybär Erdnüsse und Clementinen zum Nikolo in Tirol

Die bekannten und beliebten Teddybär Erdnüsse werden in Tirol geröstet und sofort nach der Röstung röstfrisch in die Geschäfte und zu den Konsumenten/innen geliefert. Das ist ein Unterschied, den man schmeckt, und die Wertschöpfung bleibt im Land.

Teddybär Erdnüsse in der Schale sind völlig naturbelassen. Sie werden schonend in der Schale geröstet, aber weder frittiert noch gesalzen. Daher bleibt der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren unbeeinflusst und unverfälscht erhalten.

 

Teddybär Erdnüsse und Clementinen zum Nikolo in Tirol

Clementinen zum Nikolo

Was wäre ein Nikoloabend ohne die wunderschönen, saftigen, orangen Clementinen oder Mandarinen, die aus der Wintersonne Spaniens zu uns kommen und viel Vitamin C für die kalten Tage mitbringen.

Clementinen – Mandarinen – Satsumas

Als Clementine oder Klementine bezeichnet man eine Gruppe von Hybriden aus der Gattung der Zitruspflanzen (Citrus). Die Clementine ist eine Hybride zwischen Mandarine und Pomeranze. Frucht und Baum tragen die gleiche Bezeichnung, der Baum kann etwa vier bis sechs Meter groß werden. Sie wird in Deutschland umgangssprachlich als Mandarine bezeichnet.

Die Clementinen sind im Mittelmeerraum entstanden, ähnliche Sortengruppen sind auch aus Ostasien bekannt, etwa unter der Bezeichnung Satsuma. Satsumas werden vielfach in der Türkei abgebaut,

Die Clementine hat ihren Namen von dem Trappistenmönch Frère Clément (Vincent Rodier 1829–1904), welcher den Gartenbaubetrieb des Waisenhauses von Misserghin (bei Oran im damals französischen Algerien) leitete und als erster die Clementine entdeckte und wissenschaftlich beschrieb. Möglicherweise war sie früher schon in China bekannt. Zitat von James Saunt: „Some authorities believe it is virtually identical to the variety known as the Canton mandarin widely grown in Guangxi and Guangdong Provinces in China“.

Als wissenschaftliche Benennung findet man häufig Citrus clementina oder Citrus reticulata ‚Clementine‘. Da es sich aber um eine Kreuzung handelt, die letztlich auf die Arten Mandarine und (über den Zwischenschritt Orange) Pampelmuse zurückgeht,[1] sollte sie Citrus × aurantium Clementinen-Gruppe benannt werden.

Außerdem gibt es Minneola, eine Kreuzung aus Mandarine und Grapefruit.

Die Herkunft der Mandarinen wird im Nordosten Indiens oder Südwesten Chinas vermutet.

Die Pflanzen werden in China schon seit einigen tausend Jahren kultiviert, die erste sichere Erwähnung stammt aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. Von der Ursprungsregion breitete sich die Mandarine über Südostasien und Indien aus. Um das 1. Jahrtausend n. Chr. wurde die Mandarine schon in vielen südlichen Präfekturen Japans kultiviert.

Die ersten Mandarinen, die nach Europa eingeführt wurden, kamen 1805 mit Sir Abraham Hume aus Kanton/China nach England („Kantoner Apfelsine“).[2] Aus einer dieser ersten zwei Sorten hat sich später die „Mittelmeer“-Mandarine entwickelt.

Inhaltsstoffe[5]
100 g Mandarine enthalten:
Brennwert Wasser Fett Kalium Calcium Magnesium Vitamin C
195-210 kJ (46–50 kcal) 85-87 g 0,3 g 210 mg 33 mg 11 mg 30 mg

Quelle: Wikipedia

Granatapfel – das gesunde Früchtchen

Granatapfel

Der Granatapfel oder Grenadine ist eine Pflanzenart, die der Familie der Weiderichgewächse zugerechnet wird. Ihre Frucht wird als Obst gegessen. Die Heimat des Granatapfels liegt in West-bis Mittelasien. Dem Granatapfel wird laut Wikipedia eine positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Arthritis nachgesagt. Außerdem ist die schöne rote Farbe eine wunderbar kreative Deko bei Nachspeisen.

Kräuter bei Ischia

Kräuter bei Ischia

Kräuter bei Ischia

sind ein wesentlicher Sortimentsbestandteil, welche in der gehobenen Hotellerie, in der Gastronomie und im Fachhandel immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Der abgebildete Salbei findet nicht nur beim Kalbskotelett vom Grill seine Anwendung, sondern ist auch im Winter bei Verkühlungen und Halsschmerzen sehr hilfreich.

Kräuter bei Ischia und Gesundheit:

Kräuter und Gewürze bieten in der Ernährung nicht nur geschmackliche Abwechslung, sondern versorgen den Körper auch mit zahlreichen Inhaltsstoffen, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

Aktuelle Trends:

Trend der Saison ist heuer der Estragon.

So hat jedes Jahr seine Schwerpunkte.

Wissenswertes zu Küchenkräutern

In der Liste der Küchenkräuter und Gewürzpflanzen werden Kulturpflanzen und Wildarten, von denen Bestandteile wegen ihres Aromas in der Küche und in der Nahrungsmittelindustrie (z. B. für Süßspeisen und Liköre) regional oder weltweit als Gewürze verwendet werden, in einer einfachen botanischen Systematik aufgeführt.[1]

Oft kann man aus der Zugehörigkeit zur gleichen Pflanzenfamilie oder -gattung auf ein ähnliches Erscheinungsbild, einen ähnlichen Geschmack oder ähnliche Wirkstoffe schließen. Zu den häufiger vertretenen Pflanzenfamilien zählen Lippenblütler (unter anderem Basilikum, Thymian, Majoran, Rosmarin, Bohnenkraut, Salbei, Lavendel, Minze, Zitronenmelisse), Doldenblütler (Anis, Kümmel, Koriander, Dill, Petersilie, Liebstöckel, Kerbel und Sellerie und andere) und Lauchgewächse (Knoblauch, Porree, Schnittlauch und Bärlauch).

Einige dieser Pflanzen sind Heilpflanzen, entfalten also auch pharmakologische Wirkungen. Als Aphrodisiakum gelten Muskat und Petersilie.

Quelle: Wikipedia